Fishbowl – Diskussion: Wie wollen wir uns bilden? – zum Nachhören

 

Es hat zwar etwas länger als sonst gedauert, aber jetzt ist die Fishbowl Diskussion ” Wie wollen wir uns bilden?”  vom 22.11.2011 auch online zum Nachhören verfügbar. Im Rahmen der Tagung “Ganzheitlich kreative Lernkultur 2011″ diskutierten Regina Grubich-Müller (BSI-SSR Wien) , Alfred Fischl (bmukk) , Sigmund Martin (Musikpädagoge) sowie TeilnehmerInnen der Tagung. Moderation Michaela Sburny.


Kreative Radioarbeit mit SchülerInnen

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Heute feiert die “Wiener RadioBANDe” 15 Jahre Jubiläum. Ein Projekt das ich gemeinsam mit freien RadiomacherInnen und LehrerInnen initiert habe und nunmehr bereits tausenden SchülerInnen die Chance bot mit Audio kreativ zu arbeiten. Wöchentlich werden 2 30minütige Sendungen bei Radio O94.0 in Wien On Air gebracht.
Es gilt Pflänzchen zu setzen, die kreative Freiräume schaffen, um letzlich in einem schönen Mischwald Luft holen zu können. Vieles ist möglich, wenn mensch es tut.
Www.radiobande.at


miteinander reden -miteinander denken

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Alfred Fischl (bmukk), Regina Grubich-Müller (SSR Wien), Martin Sigmund (kunst der stunde), Michaela Sburny (Moderation)  diskutieren im Fish-Bowl – dieses Format bietet den ZuhörerInnen vor Ort auch die Möglichkeit die beiden anfangs leeren Stühle zu nutzen und eigene Ansichten einzubringen.
Fischl: ein Erlass des bmukk macht nichts neu – das wäre eine Illusion. Ganzheitlich kreatives Lernen benötigt in der Praxis Unterstützung, denn es erfordert viel Engagement und Kraft.
Grubich-Müller: Kinder können nicht auf einen Fachbereich reduziert werden. Ganzheitliches Lernen ist erforderlich – Lernen lernen ist wichtig. “Fit fürs Lernen machen”
Sigmund: Höhere Lernziele bedingen auch bessere Lernmethoden. Ich gebe mich dem Traum hin, dass der Erlass dann doch einmal vollinhaltlich umgesetzt wird. Dazu brauchts auch eine Abschaffung des Notensystems.
Die Diskussion ist jetzt live und wird demnächst hier auf dieser Webseite nachhörbar sein.
Der Fishbowl wurde soeben geöffnet…


von Ecken und Kanten…

…Runden und Bögen erzählt Margit Schwarz vom “raumlabor Kindberg” in ihrem Marktangebot und verweist auf die Bedeutung des Raumes und die Wechselwirkungen zwischen dem Sein und dem Rundum. Was fördert unser Lernen? Wie müssten Räume aussehen, gestaltet sein, um uns nicht zu behindern, sondern im Sein zu unterstützen? “Raum ist ein lebendiger Prozess und mehr als nur räumliche Bedingungen. Hinter jedem Raum steht ein sozialer Raum, der den ersten entstehen ließ.” (Margit Schwarz)


wir lieben das essen

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kuschkusch lädt zum kochen und zum verkosten ein. “ich hab keine ahnung, was die da gekocht haben. schule muss apettit machen, sie darf nicht satt machen.” sagt mir ingrid rathner und erwin dorn (siehe personalia) www.kukusch.at.
leider kann mensch das da nicht riechen


Musik und Bilder

Für alle ein paar Takte zum Eintauchen…  http://kulturag.heimat.eu/html/musik/music-paintimgs.htm  Alles Liebe Walter Baco


Rhythmik und Bewegungslehre

Irmgard Bankl durchbricht das Pechakucha Format . Sie startet mit einem Video, das einen ersten Einblick in die Welt der Rhythmik und die Chancen für Lernprozesse bietet. Rasierpinsel unterstützen die Empfindlichkeit.


Ästhetische Arbeit mit Reformpädagogik

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Am Borg Nonntal zischt es und kracht es die Sounds gelangen in Hörräume die Spielräume werden. Frau Schwarzbauer entführt uns mit Ihrer Pechakucha Präsentation mit Bildern in eine FAST hörbare jedenfalls in unserer Fantasie lebendige Hörwelt.


Von sprachlosen Plaudertaschen

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“Raum für aktives Gestalten” stellt Frau Schwarzbauer (siehe Personalia) in ihrer Arbeit mit Schulklassen zur Verfügung. Klänge, Laute – von Ernst Jandl zum Rap der Jetztzeit.


Lebensperspektiven – Leben versus Lernen?

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Herr Deutschmann (siehe Personalia) zeigt das Problem auf, dass Jugendliche sich für eine Berufswelt entscheiden sollen, die Sie nicht kennen. ” Es gilt Ihnen auch die Angst zu nehmen.” meint eine Teilnehmerin.


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